Berufsorientierung
Unsere Philosophie: Was wir tun
Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler intensiv dabei, eigenständige und fundierte Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen und über die Schulzeit hinaus Verantwortung für den eigenen Lebensweg zu übernehmen.
Kurz gesagt: Wir bieten Orientierung statt starrer Vorgaben. Wir vermitteln passgenaue Angebote, organisieren professionelle Beratung und begleiten jeden Einzelnen persönlich bei der Entscheidungsfindung. Ein Teil dieses Programms ist verpflichtend, da die Sekundarschule Hohe Mark (SKHM) das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) verbindlich umsetzt.
An der SKHM gehören hierzu unter anderem:
Die kontinuierliche Arbeit mit der nun vom Land neu eingeführten
Berufswahlpass-App
Koordination, Organisation und Betreuung des EinStiegsInstrumentes (ESI)
Praxisnahe Berufsfelderkundungen (BFE)
Das dreiwöchige Schülerbetriebspraktikum in der Jahrgangsstufe 9
Ergänzend dazu begleitet die Agentur für Arbeit die Jugendlichen ab der 9. Klasse mit individuellen Informations- und Beratungsmöglichkeiten. Unser Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Stärken erkennen, fundierte Entscheidungen treffen und ihren Schulabschluss als echte Chance für eine selbstbestimmte Zukunft nutzen.
Schritt für Schritt in die Zukunft
Studien- und Berufsorientierung bedeutet an der Sekundarschule Hohe Mark eine systematische, schrittweise Vorbereitung auf die Zeit nach dem Abschluss. Denn nur wer ein klares Ziel vor Augen hat, kann dieses auch motiviert verfolgen. Daher liegt der Schwerpunkt unserer StuBO-Arbeit darauf, frühzeitig Kenntnisse über eigene Stärken, Potenziale und Chancen zu vermitteln.
Während im Kindesalter oft noch Traumberufe wie „Prinzessin“ oder „Pilot“ dominieren, klingen die Wünsche mit 17 Jahren manchmal ähnlich vage: „Ich werde Chef!“ oder „Ich werde Influencerin“. Doch wie sieht die Realität aus? Welche Schritte sind tatsächlich nötig, um einen realistischen und erfüllenden Berufswunsch zu entwickeln?
Unsere aufeinander aufbauenden Bausteine für die verschiedenen Jahrgangsstufen helfen dabei, eine konkrete Berufsvorstellung zu entwickeln. Ziel ist es, ungewisse Übergangs- oder Wartezeiten nach der Schule zu vermeiden und den Einstieg in den nächsten Lebensabschnitt so fließend wie möglich zu gestalten, um auch spätere Ausbildungsabbrüche zu minimieren. Der Kontakt zur Arbeitswelt wird daher frühzeitig und systematisch gepflegt – sei es als fester Bestandteil des Fachunterrichts oder durch praxis- und projektorientierte Einblicke in den beruflichen Alltag.
Chronologischer Ablauf der Berufsorientierung an der SKHM
Jahrgangsstufe | Maßnahme / Projekt |
Jahrgang 7 | Erste Einblicke: Erste Praxiserfahrungen im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Girls' und Boys' Day“. |
Jahrgang 8 | Stärken entdecken: Durchführung des EinStiegsInstruments sowie dreitägige Berufsfelderkundung (BFE) in verschiedenen Unternehmen. Besuch der Rekener Berufsmesse. |
Jahrgang 9 | Praxis & Beratung: Besuch der Bit² des BKB und der BfA. Absolvieren des dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikums sowie individuelle Berufsberatung für alle Schülerinnen und Schüler. |
Jahrgang 10 | Zukunft sichern: Intensive Begleitung und Übergangsgestaltung durch das StuBO-Team und die Bundesagentur für Arbeit. |
Das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA)
Als Schule in Nordrhein-Westfalen richten wir uns nach der landesweiten Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Ziel dieses verbindlichen Systems ist es, den Übergang von der Schule in den Beruf oder das Studium für alle Jugendlichen spürbar zu verbessern und Brüche im Lebenslauf zu vermeiden.
Durch die frühzeitige und systematische Förderung erhalten unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre berufliche Zukunft realitätsnah zu planen. KAoA unterstützt damit nicht nur den Weg in eine erfolgreiche Ausbildung oder ein Studium, sondern motiviert auch dazu, den bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen.
Weiterführende Informationen zur Initiative finden Sie auf dem offiziellen Portal unter www.berufsorientierung-nrw.de.
Das Berufsorientierungsbüro (BOB) – Raum 213
Das BOB ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Studien- und Berufsorientierung. Schülerinnen und Schüler finden uns nach vorheriger Absprache im Lehrerzimmer oder direkt im BOB (Raum 213). Für eine Terminvereinbarung genügt eine kurze Nachricht per Dienst-E-Mail.
Externe Beratung durch die Agentur für Arbeit
Zusätzlich findet regelmäßig (ca. einmal im Monat) eine Sprechstunde der Agentur für Arbeit direkt in unserem BOB statt. Eine Berufsberaterin steht dort für persönliche und vertiefende Gespräche zur Verfügung. Die Anmeldung hierfür erfolgt ganz unkompliziert über die im Sekretariat ausliegende Terminliste oder das StuBo-Team
Das StuBO-Team
Herr Falkenstein
Ort: Lehrerzimmer oder BOB (Raum 213)
Sprechzeiten: In den Pausen direkt ansprechbar; ausführliche Beratungstermine kurzfristig nach Vereinbarung per E-Mail.
Schwerpunkte: Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und regionalen Unternehmen, Organisation des Besuchs von Studien- und Berufswahlmessen, Koordination der Praxiselemente.
E-Mail-Kontakt:
Telefon: Eine Kontaktaufnahme ist auch telefonisch über das Sekretariat der Schule möglich.
Herr van Boxen
Ort: Lehrerzimmer oder BOB (Raum 213)
Sprechzeiten: In den Pausen direkt ansprechbar; ausführliche Beratungstermine kurzfristig nach Vereinbarung per E-Mail.
Schwerpunkte: Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und regionalen Unternehmen, Organisation des Besuchs von Studien- und Berufswahlmessen, Koordination der Praxiselemente.
E-Mail-Kontakt:
Telefon: Eine Kontaktaufnahme ist auch telefonisch über das Sekretariat der Schule möglich.

